390 PWh/Jahr Strom für CO2 aus der Atmosphäre

Mit Power to Carbon den CO2 Gehalt mindern, mit Power to Liquid Energieträger erzeugen und mit CO2 Indoor Pflanzenzucht betreiben, um die Großflächenlandwirtschaft zu ersetzen.

390 PWh/Jahr Strom für CO2 aus der Atmosphäre
Mit Power to Carbon den CO2 Gehalt mindern, mit Power to Liquid Energieträger erzeugen und mit CO2 Indoor Pflanzenzucht betreiben, um die Großflächenlandwirtschaft zu ersetzen.

Die erste Aufgabe des CO2 aus der Atmosphäre filtern ist schon im Logo dieser Webseite: 50 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr zu nützlichen Produkten aus Kohlenstoff verarbeiten. Dafür sind 300 PWh pro Jahr vorgesehen.

Punkt 2 ist auch klar, Flugzeuge für Strecken über 2.000 km wird man kaum mit Akkus schaffen, ebenso Schiffe für Strecken über 2.000 km. Mit Power to Methanol und GuD Kraftwerken die Winterlücke weit vom Äquator entfernter Länder füllen. Dafür sind 30 PWh für 5 Gt CO2 pro Jahr vorgesehen.

  Überraschung Lebensmittelproduktion


Es wird trockener. Die Großflächenlandwirtschaft benötigt Unmengen an Chemikalien, um höchst ineffizient Nahrungsmittel zu produzieren. Mit Aeroponic Vertical Farming im Glashaus entsteht eine Konkurrenz zur Großflächenlandwirtschaft.

Pflanzen benötigen CO2 zum Wachsen. Die Pflanzen entnehmen CO2 aus der Luft und spalten es in C und O, die Photosynthese. Bei intensivem Wachstum in kleinen Räumen ist dafür etwa hundertmal mehr an Luftwechsel erforderlich als bei Wohnräumen.

In sehr heißen trockenen Gegenden, durch die Klimakatastrophe wird es verdammt viele sehr heiße trockene Gegenden gäben, verdunstet beim Luftaustausch sehr viel Wasser. Oh, genau davon hat man in sehr heißen trockenen Gegenden viel zu wenig.

Man könnte die Abluft aus dem Glashaus entfeuchten, um das verdunstete Wasser zurückzugewinnen. Bei der enormen Menge an Abluft braucht das aber unheimlich viel Strom. Die andere Methode ist fast kein Luftaustausch im Glashaus und man bringt direkt CO2 in das Glashaus rein. Mit nur 1,5 KWh/kg CO2 ist diese Methode mehr als eine Größenordnung günstiger als Luftwechsel mit Feuchtigkeitsrückgewinnung.

Es werden 1,67 kg CO2 pro kg Pflanzenwachstum benötigt, das wären 2,5 kWh für das aus der Luft filtern. Bei 700 bis 800 ppm CO2 wachsen Pflanzen 30% schneller.

Dafür sind 60 PWh pro Jahr vorgesehen, die 40 Gt CO2 aus der Atmosphäre filtern und in Aeroponic Vertical Gardening Glashäusern 24 Gt Pflanzenwachstum ermöglichen. Diese Art der Pflanzenzucht kommt mit 98% weniger Wasser aus.

Eine logische Konsequenz aus Land wird teurer, Wasser wird teurer, Solarstrom wird wesentlich billiger. Eine wesentliche Voraussetzung für die 1000 m² pro Einwohner Gesellschaft.

-250% CO2 Emission bis 350 ppm wieder erreicht sind -250% CO2 Emission bis 350 ppm wieder erreicht sind
Weniger CO2 Emission ist viel zu wenig, auch Nullemission ist unzureichend. Nur eine Planetensanierung mit großtechnischem CO2 Filtern und Spalten aus der Atmosphäre hilft.


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Mit „Unumkehrbar“ und „Letzte Chance, dann ist es zu spät“ wird der Eindruck einer hoffnungslosen Lage geschaffen, welche zu unsinnigen Panikreaktionen oder Apathie führt.


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Pflanzen sind durch enormen Platz- und Wasserbedarf für die erforderliche Senkung des CO2 Gehalts in der Atmosphäre ungeeignet. Da ist kein Platz für 37 Millionen km² wachsender Wald.


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Wenn wir die 33,1 Gt CO2 Emission von 2019 aus der Atmosphäre filtern und in C und O spalten, ergibt dies 9 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Was tun damit?